Dienstag, 26. August 2014

Haustiere, trotz Allergien?!

Hallo am Dienstag!


Wir ihr wisst, war ich als Kind sehr von Allergien geplagt. Die ganze Palette, Neurodermitis, Heuschnupfen, Tierhaarallergien, Hausstaub und Milben.

Ich hatte schlechte Haut, schuppig, nässend, ständig juckend.
Von Baby an immer dunkle, tiefe Augenringe, schlecht Luft bekommen und oftmals starke Schwellungen und Pusteln .




Es war nicht immer leicht, aber es wurde zum Glück besser. Heute kann ich mich kaum beschweren, bis auf ein paar Nahrungsmittelallergien, sehr leichten Heuschnupfen und die ein oder andere leichte Kontaktallergie habe ich keinerlei Beschwerden.
Ich habe Haustiere, ich lebe ohne Allergietabletten und/oder andere Allergiepräparate und bin somit eine von den Glücklichen.

Auch ich wollte als Kind immer ein Haustier haben und einem Kind zu erklären, dass das nicht geht ist oftmals nicht so leicht.
Ich empfehle: Alternativen schaffen!
Man könnte das Interesse des Kindes auf Tiere lenken, auf die es nicht allergisch reagiert/ reagieren kann.
Ein Aquarium zum Beispiel. Dein Kind darf in der Zoohandlung die Fische aussuchen, darf Deko aussuchen, man macht es gemeinsam sauber, Dein Kind kann/darf selbstständig fütter UND ein Aquarium wirkt beruhigend.
Wem das zu langweilig ist, der könnte auch Reptilien in Erwägung ziehen, jedes Jahr gibt es tolle Reptilienausstellungen bei denen man auch seine anfängliche Scheu verliert.
Bartargamen sind relativ pflegeleicht, etwas zum Anfassen, sieht witzig aus und auch hier wird gemeinsam gesäubert und gemeinsam eingerichtet.


Auch kann man sein Kind - wenn man Haus und Hof hat - zu Tieren begeistern die in der Regel draußen gehalten werden. Je nach schwere der Allergie natürlich. Wenn Dein Kind vielleicht nur eine leichte Allergie hat, könnte man draußen ein Hasenhaus halten oder Meerschweinchen.

Ist die Familie aktiv und der Herausforderung gewachsen, so gelten auch Pudel als äußerst Allergiker-freundlich, da sie kaum Haaren. Wenn man den Hund draußen hält und Wechselkleidung einführt so ist auch hier überwachter Kontakt durchaus möglich.

Selbstverständlich kennt ihr alle eure Babys am besten und immer würde ich vorab mit einem Allergologen sprechen. Auch würde ich vorab immer erst testen, zum Beispiel zum Pudelzüchter fahren  oder im Tierheim mal die Meerschweinchen streicheln.

Oft hörte man davon, wenn Kinder einen Welpen bekamen (Hund/Katze) dass sie auf diese oftmals nicht allergisch reagierten, eine Garantie ist es nicht und auch bei mir klappte das als Kind nicht.
Es ist also abzuwägen und vorallem abzuklären was mit dem Tier geschiet wenn nun doch die Allergie auftritt BEVOR man sich das Tier holt.


Als nächstes Thema werde ich die PRO und CONTRA zusammenfassen von Desensibilisierung und Allergietabletten.

Ich wünsche einen angenehmen Dienstag!

1 Kommentar:

  1. Seit langer Zeit habe ich ständig Zuhause Niesanfälle, Husten, dauerhaften Schnupfen & tränende Augen. Beim Surfen im Internet bin ich auf einen Blog gestoßen, den ich sehr interessant fand (http://hausstaub-milben-allergie.de/). Nach meinem Besuch beim Arzt und einigen Test´s wurde eine Allergie gegen Hausstaubmilben bei mir festgestellt. Als ich mir in der Apotheke Tabletten gegen die Symptome holte, empfahl mir die Apothekerin ein Spray namens Milbiol. Das Milbiol war toll und hat gut geholfen, leider war es jedoch schnell vergriffen. Zu meinem Glück fand ich aber ein anderes, noch effektiveres Spray namens Milbopax. Ich war wirklich baff als ich es benutzte. Meine Allergie ist nurnoch selten spürbar, sogar ohne Tabletten! Ich bin total erleichtert dass ich das Spray gefunden habe, zumal es Milbopax ganz einfach in der Apotheke zu kaufen gibt. Probiert es unbedingt mal aus!

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